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   BVerwG, 14.10.1994 - 2 NB 2.94   

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BVerwG, 14.10.1994 - 2 NB 2.94 (https://dejure.org/1994,1528)
BVerwG, Entscheidung vom 14.10.1994 - 2 NB 2.94 (https://dejure.org/1994,1528)
BVerwG, Entscheidung vom 14. Oktober 1994 - 2 NB 2.94 (https://dejure.org/1994,1528)
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Volltextveröffentlichungen (3)

  • Wolters Kluwer

    Beamtenrecht - Landesrechtliche Arbeitszeitverlängerung - Vereinbarkeit mit Bundesrecht

  • rechtsportal.de(Abodienst, kostenloses Probeabo)
  • juris(Abodienst) (Volltext/Leitsatz)

Verfahrensgang

Papierfundstellen

  • NJW 1995, 978 (Ls.)
  • NVwZ 1995, 168
  • DVBl 1995, 202
 
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Wird zitiert von ... (16)Neu Zitiert selbst (17)

  • BVerfG, 25.11.1980 - 2 BvL 7/76

    Öffentlicher Dienst

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1994 - 2 NB 2.94
    Die grundsätzliche Verpflichtung des Beamten zum vollen Einsatz in seinem Beruf ist unberührt geblieben, mögen auch die Arbeitszeitvorschriften dieser Pflicht einen zeitlich bestimmten Inhalt im Rahmen der Fürsorgepflicht des Dienstherrn gegeben haben (vgl. BVerfGE 55, 207 ).

    Zwar hat der Beamtengesetzgeber durch gesetzliche Regelungen im Spannungsfeld zwischen begründeten Rechten des einzelnen Bediensteten und den vorgegebenen öffentlichen Belangen diesen angemessen und ausgewogen Rechnung zu tragen (vgl. BVerfGE 55, 207 ).

    Sowohl der Grundsatz, daß der Beamte seine volle Arbeitskraft dem Beruf zu widmen hat, als auch das korrespondierende Alimentationsprinzip sind prägende Strukturinhalte des Berufsbeamtentums (vgl. BVerfGE 55, 207 ).

    Ebenso wie in der Vergangenheit nicht jede Herabsetzung der durchschnittlich zu leistenden Arbeitszeit rechtlich eine Verminderung der Besoldung bedingte, entsteht kein zusätzlicher Vergütungsanspruch durch eine Erhöhung der Arbeitszeit, "solange die Besoldung sich im Rahmen des Angemessenen hält" (vgl. BVerfGE 55, 207 ).

  • BVerfG, 17.12.1953 - 1 BvR 323/51

    Angestelltenverhältnisse

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1994 - 2 NB 2.94
    Die Beschwerde vernachlässigt, daß Art. 33 Abs. 5 GG sich nicht auf Angestellte des öffentlichen Dienstes bezieht (BVerfGE 3, 162: Leitsatz 5).

    Nur auf diese bezieht sich die Vorschrift, nicht aber auf den weiteren Kreis der Angehörigen des öffentlichen Dienstes, zu dem die Angestellten und Arbeiter der öffentlichen Hand gehören" (BVerfGE 3, 162 ).

  • BVerfG, 02.12.1958 - 1 BvL 27/55

    Wartestandsbestimmungen

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1994 - 2 NB 2.94
    In Art. 33 Abs. 5 GG handelt es sich nämlich nur um einen "Kernbestand an Strukturprinzipien" (BVerfGE 8, 332).
  • BVerfG, 30.03.1977 - 2 BvR 1039/75

    Alimentationsprinzip

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1994 - 2 NB 2.94
    Verfassungsrechtlich ist durch Art. 33 Abs. 5 GG garantiert, daß die angemessene Alimentierung summenmäßig nicht "erstritten" und "vereinbart" wird, sondern einseitig durch Gesetz festzulegen ist (BVerfGE 44, 249 ).
  • BVerwG, 09.11.1979 - 4 N 1.78

    Satzungserlaß

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1994 - 2 NB 2.94
    Insoweit ist die Rechtsprechung zu § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO heranzuziehen, dem diese Vorschrift für das Normenkontrollverfahren deutlich nachgebildet ist (vgl. u.a. BVerwGE 59, 87 ; 78, 305 ; Beschluß vom 22. August 1988 - BVerwG 2 NB 2.88 - ).
  • BVerwG, 02.10.1961 - VIII B 78.61

    Umfang der Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung einer Rechtssache -

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1994 - 2 NB 2.94
    Hiernach hat eine Rechtssache nur dann grundsätzliche Bedeutung, wenn sie eine vom Beschwerdeführer zu bezeichnende grundsätzliche, bisher höchstrichterlich noch nicht beantwortete Rechtsfrage aufwirft, deren in dem angestrebten Verfahren zu erwartende Entscheidung im Interesse der Einheitlichkeit der Rechtsprechung oder einer Weiterentwicklung des Rechts geboten erscheint (BVerwGE 13, 90 ).
  • BVerfG, 08.01.1992 - 2 BvL 9/88

    Verfassungsmäßigkeit der Anspruchsbegrenzung für Beamte bei Dienstunfall

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1994 - 2 NB 2.94
    Die Verschiedenheit der jeweiligen Ordnungssysteme vermag nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts eine unterschiedliche Regelung zu rechtfertigen (vgl. dazu Urteile vom 29. August 1991 - BVerwG 2 C 22.89 -, vom 9. Mai 1985 - BVerwG 2 C 20.82 - , vom 12. Dezember 1979 - BVerwG 6 C 96.78 - BVerwGE 59, 176 ; Beschlüsse vom 18. Februar 1992 - BVerwG 2 B 147.91 - , vom 26. Oktober 1988 - BVerwG 2 B 44.88 - ; BVerfG, Beschlüsse vom 8. Januar 1992 - 2 BvL 9/88 - BVerfGE 85, 176 ).
  • BVerfG, 12.03.1975 - 2 BvL 10/74

    Beamtenpension

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1994 - 2 NB 2.94
    Die Besoldung ist kein Entgelt im Sinne einer Entlohnung für konkrete Dienste; dem Beamten steht vielmehr, "wenn auch nicht hinsichtlich der ziffernmäßigen Höhe und der sonstigen Modalitäten, so doch hinsichtlich des Kernbestandes seines Anspruchs auf standesgemäßen Unterhalt ein durch seine Dienstleistung erworbenes Recht" zu (vgl. BVerfGE 39, 196 ).
  • BVerfG, 07.05.1963 - 2 BvR 481/60

    Wehrmachtspensionäre

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1994 - 2 NB 2.94
    Daraus folgt, daß anstelle von "das Recht des öffentlichen Dienstes" zu lesen ist: "das Beamtenrecht" (Maunz-Dürig-Herzog, a.a.O., Art. 33 Rn. 48 unter Bezugnahme auf BVerfGE 16, 94 ).
  • BVerwG, 08.12.1987 - 4 NB 3.87

    Rechtsbehelfsbelehrung zur Nichtvorlagebeschwerde; Besetzung der Richterbank beim

    Auszug aus BVerwG, 14.10.1994 - 2 NB 2.94
    Insoweit ist die Rechtsprechung zu § 132 Abs. 2 Nr. 1 VwGO heranzuziehen, dem diese Vorschrift für das Normenkontrollverfahren deutlich nachgebildet ist (vgl. u.a. BVerwGE 59, 87 ; 78, 305 ; Beschluß vom 22. August 1988 - BVerwG 2 NB 2.88 - ).
  • BVerwG, 09.05.1985 - 2 C 20.82

    Mehrarbeitsvergütung (Beamte) - Dienst in Bereitschaft - Angemessenheit - keine

  • BVerwG, 12.12.1979 - 6 C 96.78
  • BVerwG, 22.08.1988 - 2 NB 2.88

    Normenkontrollverfahren - Nichtvorlagebeschwerde - Vorlagegrund

  • BVerwG, 18.02.1992 - 2 B 147.91

    Beamtenversorgung - Versorgungsrechtliche Ungleichbehandlung - Hinterbliebene -

  • BVerwG, 26.10.1988 - 2 B 44.88

    Berechnung des Besoldungsdienstalters eines Lehrers - Berücksichtigung der

  • BVerwG, 29.08.1991 - 2 C 22.89

    Dienstbezüge - Öffentlich-rechtlicher Dienstherr - Öffentlich-rechtliches

  • BVerwG, 29.11.1973 - II C 14.73

    Anspruch eines Beamten auf Freizeitausgleich für geleistete erhebliche Mehrarbeit

  • BVerwG, 29.07.2010 - 2 C 17.09

    Behinderung; Grad der Behinderung; Schwerbehinderter; gleichgestellte behinderte

    Die Verschiedenheit der jeweiligen Ordnungssysteme vermag nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts eine unterschiedliche Regelung zu rechtfertigen (vgl. dazu BVerfG, Beschluss vom 8. Januar 1992 - 2 BvL 9/88 - BVerfGE 85, 176 ; Kammerbeschluss vom 30. Januar 2008 - 2 BvR 398/07 - DVBl 2008, 448; BVerwG, Urteile vom 12. Dezember 1979 - BVerwG 6 C 96.78 - BVerwGE 59, 176 , vom 9. Mai 1985 - BVerwG 2 C 20.82 - Buchholz 235 § 48 BBesG Nr. 6 und vom 29. August 1991 - BVerwG 2 C 22.89 - Beschlüsse vom 26. Oktober 1988 - BVerwG 2 B 44.88 - Buchholz 240 § 28 BBesG Nr. 14, vom 18. Februar 1992 - BVerwG 2 B 147.91 - Buchholz 239.1 § 86 BeamtVG Nr. 2, vom 14. Oktober 1994 - BVerwG 2 NB 2.94 - Buchholz 11 Art. 33 Abs. 5 GG Nr. 73 und vom 30. Januar 2008 - BVerwG 2 B 59.07 - juris).

    Wenn gleichwohl der Gesetzgeber aus sozialen und fürsorgerechtlichen Erwägungen die Arbeitszeit für Beamte weitgehend in Angleichung an die Verhältnisse der Arbeitnehmer festgesetzt hat, begründet dies keine Verpflichtung zur vollständigen Anpassung (vgl. hierzu Urteil vom 29. November 1973 - BVerwG 2 C 14.73 - Buchholz 237.7 § 78 LBG NW Nr. 2 m.w.N.; Beschlüsse vom 14. Oktober 1994 - BVerwG 2 NB 2.94 - a.a.O. und vom 30. Januar 2008 - BVerwG 2 B 59.07 - a.a.O.).

  • BVerwG, 02.03.2000 - 2 C 1.99

    Keine Zwangsteilzeitbeschäftigung für Beamte

    Es gehört ebenso wie der korrespondierende Einsatz der vollen Arbeitskraft für den Beruf als prägender Strukturinhalt des Berufsbeamtentums zu dessen hergebrachten Grundsätzen im Sinne des Art. 33 Abs. 5 GG (vgl. u.a. BVerfGE 55, 207 ; 81, 363 ; 99, 300 ; stRspr des Senats, vgl. Beschluß vom 14. Oktober 1994 - BVerwG 2 NB 2.94 - ; Urteil vom 18. September 1997 - BVerwG 2 C 35.96 - ).
  • BVerfG, 30.01.2008 - 2 BvR 398/07

    Erfolglose Verfassungsbeschwerde eines bayerischen Beamten gegen die Verlängerung

    Ebenso wie nicht jede Herabsetzung der Arbeitszeit in der Vergangenheit eine Verminderung der Besoldung nach sich gezogen hat, ist der Dienstherr auch bei einer Erhöhung der Arbeitszeit grundsätzlich nicht verpflichtet, einen zusätzlichen Vergütungsanspruch zu gewähren, solange die Besoldung sich im Rahmen des Angemessenen hält (vgl. BVerfGE 55, 207 ; BVerwG, Beschluss vom 14. Oktober 1994 - BVerwG 2 NB 2/94 - juris).
  • BVerwG, 30.01.2008 - 2 B 59.07

    Keine Revisionszulassung - 42-Stundenwoche gilt in Hessen auch für

    Die Verschiedenheit der jeweiligen Ordnungssysteme vermag nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts eine unterschiedliche Regelung zu rechtfertigen (vgl. dazu BVerfG, Beschluss vom 8. Januar 1992 2 BvL 9/88 BVerfGE 85, 176 ; BVerwG, Urteile vom 12. Dezember 1979 BVerwG 6 C 96.78 BVerwGE 59, 176 , vom 9. Mai 1985 BVerwG 2 C 20.82 Buchholz 235 § 48 BBesG Nr. 6 und vom 29. August 1991 BVerwG 2 C 22.89 ; Beschlüsse vom 26. Oktober 1988 BVerwG 2 B 44.88 Buchholz 240 § 28 BBesG Nr. 14, vom 18. Februar 1992 BVerwG 2 B 147.91 Buchholz 239.1 § 86 BeamtVG Nr. 2 und vom 14. Oktober 1994 BVerwG 2 NB 2.94 Buchholz 11 Art. 33 Abs. 5 GG Nr. 73).

    Wenn gleichwohl die Gesetzgeber aus sozialen und fürsorgerechtlichen Erwägungen die Arbeitszeit für Beamte weitgehend in Angleichung an die Verhältnisse der Arbeitnehmer festgesetzt haben, begründet dies keine Verpflichtung zur vollständigen Anpassung (vgl. hierzu Urteil vom 29. November 1973 BVerwG 2 C 14.73 Buchholz 237.7 § 78 Nr. 2 m.w.N.; Beschluss des Senats vom 14. Oktober 1994 BVerwG 2 NB 2.94 a.a.O.; stRspr).

  • BVerwG, 15.12.2005 - 2 C 4.05

    Arbeitszeit der Beamten; sog. Arbeitszeitverkürzungstag, rückwirkende Aufhebung;

    Unterschiedliche Arbeitszeiten von Beamten und Arbeitnehmern sind nicht unüblich und mit dem Gleichheitssatz vereinbar (Beschluss vom 14. Oktober 1994 BVerwG 2 NB 2.94 Buchholz 11 Art. 33 Abs. 5 GG Nr. 73), so dass eine umgehende Anpassung nicht aus Gründen des Gemeinwohls zwingend geboten war.
  • VG Bayreuth, 10.12.2010 - B 5 K 10.186

    Ausgleich für einen nach Ansicht des Klägers geleisteten überobligationsmäßigen

    Von einem Grundsatz im Sinn dieser Vorschrift kann nur die Rede sein, wenn es um Regelungen geht, die das Bild des Berufsbeamtentums in seiner überkommenen Gestalt so prägen, dass ihre Beseitigung auch das Wesen des Beamtentums antasten würde (BVerwG, Beschluss vom 14.10.1994, Az.: 2 NB 2.94, DVBl. 1995, 202).

    Ein Verschontbleiben vor einer Veränderung der durchschnittlichen Arbeits- bzw. Dienstzeit der Beamten zählt nicht zu den hergebrachten Grundsätzen des Berufsbeamtentums (BVerwG, Beschluss vom 14.10.1994, a.a.O.).

    Ebenso wie in der Vergangenheit nicht jede Herabsetzung der durchschnittlich zu leistenden Arbeitszeit rechtlich eine Verminderung der Besoldung bedingte, entsteht kein zusätzlicher Vergütungsanspruch durch die Erhöhung der Arbeitszeit, solange die Besoldung sich im Rahmen des Angemessenen hält (BVerwG, Beschluss vom 14.10.1994, a.a.O., m. w. N.).

    Die Frage, ob mit der Arbeitszeitverlängerung ein Stellenabbau und Stelleneinsparungen verbunden sind, ist aber eine Frage der politischen Abwägung und Entscheidung, die der verwaltungsgerichtlichen Kontrolle entzogen ist (BVerwG, Beschluss vom 14.10.1994, a.a.O.).

  • VerfGH Bayern, 20.09.2005 - 13-VII-04

    Arbeitszeitverlängerung für Beamte

    Eine "Höchstdauer" der täglichen Arbeitszeit gehört nicht zum Kern­bestand der geschützten Strukturprinzipien, die das Berufsbeamtentum in seinem Wesensgehalt prägen und es von anderen Beschäftigungsverhältnissen abgrenzen (vgl. BVerfG vom 30.3.1977 = BVerfGE 44, 249/263; BVerwG vom 14.10.1994 = NVwZ 1995, 168; Seifert/ Hömig , GG, 7. Aufl. 2003, RdNr . 10 zu Art. 33).
  • VG Gelsenkirchen, 15.11.2006 - 1 K 6004/04

    Arbeitszeit, Erhöhung, Verlängerung, Polizei, Beamte, Vertrauensschutz,

    vgl. BVerfG, Beschluss vom 25. November 1980 - 2 BvL 7, 8, 9/76 - BVerfGE 55, 207, 241; BVerwG, Beschluss vom 14. Oktober 1994 - 2 NB 2.94 - NJW 1995, 978; VerfGH Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 10. März 1997 - VGH B 1/97 - ZBR 1997, 616; BayVerfGH, Entscheidung vom 24. Juli 1995 - Vf. 10-VII-93 - ZBR 1995, 379.

    BVerwG, Urteil vom 15. Dezember 2005 - 2 C 4/05 - DVBl. 2006, 648; Beschluss vom 14. Oktober 1994 - 2 NB 2.94 - NJW 1995, 978; VerfGH Rheinland-Pfalz, Entscheidung vom 10. März 1997 - VGH B 1/97 - ZBR 1997, 153; BayVerfGH, Entscheidung vom 24. Juli 1995 - Vf. 10-VII-93 - ZBR 1995, 379; vgl. inzwischen zur Verringerung dieser Abweichung: § 6 des Tarifvertrags für den öffentlichen Dienst der Länder vom 12. Oktober 2006, der für Nordrhein-Westfalen eine wöchentliche Arbeitszeit von 39 Stunden 50 Minuten vorsieht.

  • OVG Schleswig-Holstein, 21.06.2018 - 2 KN 1/17

    Arbeitszeit von Studienleiterinnen und -leitern ist teilweise neu zu ermitteln

    Einen hergebrachten Grundsatz, der besagt, dass die regelmäßige durchschnittliche Arbeitszeit eines Beamten eine bestimme Wochenstundenzahl nicht überschreiten darf, existiert indes nicht (vgl. BVerwG, Beschluss vom 14. Oktober 1994 - 2 NB 2.94 -, juris, Rn. 7).
  • VG Hannover, 24.04.2001 - 13 A 4224/00
    Es gehört ebenso wie der korrespondierende Einsatz der vollen Arbeitskraft für den Beruf als prägender Stukturinhalt des Berufsbeamtentums zu dessen hergebrachten Grundsätzen im Sinne des Art. 33 Abs. 5 GG (vgl. u. a. BVerfGE 55, 207 [240]; 81, 363 [375]; 99, 300 [314]; st. Rspr. des Senats, vgl. Beschluss vom 14. Oktober 1994 - BVerwG 2 NB 2.94 - [Buchholz 11 Art. 33 Abs. 5 Nr. 73]; Urteil vom 18. September 1997 - BVerwG 2 C 35.96 - [Buchholz 239.1 § 53 a Nr. 1]).
  • VG Köln, 26.03.2002 - 3 K 2709/01

    Ausgestaltung des Anspruchs einer in das Beamtenverhältnis auf Probe benannten

  • BVerwG, 05.09.1997 - 2 B 12.97

    Benachteiligung von teilzeitbeschäftigten Lehrer bei ihrem Einsatz bei

  • VG Gelsenkirchen, 07.01.2002 - 1 K 5443/00

    Einstellung, Teilzeit, Lehrer

  • VG Arnsberg, 12.06.2002 - 2 K 3974/00

    Erfordernis des Einverständnisses eines Beamten zu einerTeilzeitbeschäftigung;

  • VG Arnsberg, 12.06.2002 - 2 K 3903/00

    "Zwangs-Teilzeitbeschäftigung" von Lehrern im Beamtenverhältnis rechtswidrig

  • VG Köln, 19.06.2019 - 3 K 15331/17
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